Abbys erster Strandgang

Bilder vom Ausflug an die Ostsee

Ich bin ja schon etwas Strand erfahren. Allerdings war es bei meinem ersten Besuch im Norden ein komisches Meer, das mal da war und dann wieder weg war. Aber wenn es weg war, dann ging der Punk ab und ich konnte meilenweit über Sand, Schlamm und Wasserpfützen spurten. Und mein Personal durfte mich anschließend immer abduschen, was mich aber weniger begeisterte.
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Dezember-Ausflug nach Essen

Einen Tag nach dem Weihnachtsrummel hat Frauchen auf einmal angefangen und meinen Futternapf, meinen Kuschelkorb, mein Fressen und viele anderen Sachen zusammengepackt. Sogar den Transportkäfig hat sie mit Decken ausgestattet. Was hat sie nur vor? Und warum nur meine Sachen! Von Wahira stand alles noch auf seinem Platz! Ob ich hier wieder weg muss? War ich nicht brav? Hilfe… Frauchen was machst du mit mir?? Weiterlesen →

Familientreffen in Oberhausen

Familientreffen der Besitzer von Salukis und auch Afghanen aus der Zucht „von der Irminsul“ in Oberhausen

Hallo, ich schreibe mal wieder. Meine kleine „Schwester“ lässt mich gerade mal in Ruhe und ich habe Zeit.

Durch facebook haben sich Menschen gefunden, die alles Salukis und auch Afghanen von der Züchtung „von der Irminsul“ haben. Wie ich mitbekommen habe, hält mein Frauchen zu denen Kontakt, in dem es mit den Fingern auf ein flaches Etwas trommelt. Ich glaube mein Frauchen nennt das Laptop. Oft lächelt sie dabei. Sie sagt dann, ach, es ist wieder ein Bild in fb oder auch eine Geschichte! Sie erzählt es dann Herrchen und ich lausche zu. Auf jeden Fall weiß ich, dass es noch andere Salukis außer mir gibt! Weiterlesen →

Stadtgang

Hach, wir haben heute einen Stadtgang gemacht. Wir waren nämlich mit der Hundeschule in der Stadt! War für mich ja nicht das 1. Mal und deshalb war ich total entspannt! Wir mussten aber heute alle in eine Unterführung hineingehen und stehen bleiben. Viele Leute sind an uns vorbeigegangen und Frauchen sollte auf mich aufpassen, dass ich nicht unruhig werde. Aber warum sollte ich denn? Ich hab´sie nur angeguckt und schon hatte ich mein Leckerli! Also …nur keinen Streß!

Es ließ mich auch fast kalt, als ein Zug über uns hinwegdonnerte. Ich bin zwar hinter Frauchen gegangen, aber nur, weil es da etwas wärmer war 😉

Mein Highlight war ja der Zeitpunkt, wo Frauchen mich an einem Brunnen festgebunden hat und wegging. Ich weiss ganz genau, dass sie darauf gewartet hat, dass ich anfange sie zu rufen! Aber dazu hatte ich gar keine Zeit. Es sind wieder so viele Beine an mir vorbeigegangen, dass ich das ganz vergessen habe. Gut, ich habe zwar ein paarmal in die Richtung von Frauchen geguckt, aber ich habe sie nicht gerufen! Echt!

Aber was soll ich euch sagen, der Stadtgang war doch sehr aufregend für mich! Ich habe es daran gemerkt, dass ich dann auf dem Nachhauseweg Dünnschiss bekommen habe. Frauchen meinte, ich sei ja vielleicht ein Sensibelchen! Ich weiss zwar nicht, was das ist und was es bedeutet, aber wenn´s mein Frauchen sagt, wird es schon stimmen!

Hey Leute, ich wünsche euch nun ein schönes Wochenende und hoffe, ihr habe auch so ein supi Wetter bei euch!
LG
Abby

Sonntagsspaziergang mit der Familie

Heute ist der 03.10.2011, ein schöner Tag für einen Sonntagsspaziergang und – Tag der Deutschen Einheit – Puh.. vor 21 Jahren haben Menschen eine Mauer niedergerissen um sich zu vereinen! Ähm, wie soll ich das euch erklären. Das ist ganz schön schwierig. Also das ist so, als wären wir zwei Salukis, die durch einen Zaun getrennt wären. Ich lebe im „AllesDaLand“ und bekomme alles, was ich will. Meine Meute kann mir Futter vom Feinsten kaufen, sie können in einen Laden gehen, mir eine neue Leine kaufen oder auch einfach nur einen Kauknochen! Ich kann alle anbellen, die sich mir nähern. Sie schimpfen zwar, die Leute oder laufen weg, aber es passiert mir nichts .Es gibt tolle Läden, die sind wie ein Schlaraffenland. Da bekommt meine Meute für mich Leckerlis, Dosenfutter, Trockenfutter, Spielsachen, Plüschtiere und vieles mehr. Ich kann in eine Hundeschule gehen und viel Spaß mit Sport, Spiel und Spannung haben.

Und Du, du lebst im – ich nenne es jetzt mal „OhneKnochenLand“. Du bekommst nur die ausgekochten Knochen von deiner Meute und gehst selber auf die Müllhalde, um Lebensmittelreste zu finden. Du darfst nicht bellen, dann bekommst du gleich einen Tritt in den Popo. Deine Meute liebt dich und ist immer für dich da. Aber leider hat sie selber nicht genug zu essen. Deshalb bist du auf dich selber angewiesen. Du kannst in die Schule gehen, wenn du gut bist und musst ganz schön pauken. Dann musst du immer an der Leine gehen und mit den Zähnen fletschen. Ob du willst oder nicht“

Wir beide sind gleich, aber dadurch, dass wir in verschiedenen Ländern wohnen, doch grundverschieden.

Dir stinkt das und du bist neidisch auf mich. Und du wirst noch ganz viele andere Salukis treffen, die auch neidisch sind. Sie wissen genau, dass sie auch Spaß wollen und viel können.
Sie wollen nicht nur die Tritte in den Popo haben! Und dann ruft ein Saluki und ganz viele kommen und hören dem einen zu. Der erzählt so viele tolle Sachen von meiner Seite, dem „AllesDaLand“ Auf einmal wisst ihr, was ihr wollt! Ich wollt auf meine Seite. Ihr wollt es auch so gut haben wie ich!
Und da ihr auf einmal so viele seid, könnt ihr den Zaun überwinden. Ist das nicht toll!!
Wir sind auf einmal alle zusammen. Ich teile mit dir, weil ich ja alles habe und immer Nachschub da ist!
So was nennt man „Wiedervereinigung“

Ach, ich bin ganz abgekommen. Wir waren heute, am 03.10. spazieren. Das Wetter war soo toll und Frauchen hatte gute Laune und letztlich war es ein toller Sonntagsspaziergang.
Sonntagsspaziergang mit Wahira und FrauchenTrotzdem musste ich auch mal mit Abby ein ernstes Wort reden. Frauchen möchte, dass sie sich hinsetzt, Aber nein…. Abby meint,sie könne das Äffchen machen!

Abby macht das ÄffchenMensch Abby, merkst du nicht, dass Frauchen schon etwas ernst guckt. Jetzt mach doch mal!

Hüpfende AbbySITZ Abby – nicht hüpfen…Mensch bist du begriffsstutzig!
Beim Sonntagsspaziergang
Langsam nervst du!
Abby mit ihren fliegenden Rosenohren
Hihihi…………….. ich mach, was ich will… gell, Wahira!

Mein erster Schulbesuch

Letzten Samstag war es soweit. Ich durfte das erste Mal mit meinem Personal in die HuSchu, die Hundeschule. Eigentlich ein komplett falscher Name. Normal müsste es Personalschule oder Trainingscenter für Servicekräfte lauten, denn wenn jemand in Sachen Hundeerziehung erhöhten Lernbedarf hat, dann sind es doch immer die Zweibeiner. Unsereins käme auch ohne HuSchuh prima zurecht. Aber was nimmt man nicht alles in Kauf um die Servicequalitäten zu verbessern.

Mein Servicepersonal und ich wir haben uns fast pünktlich im Klassenraum, einer großen Wiese, eingefunden. In der Klasse waren schon etliche andere Hunde mit ihrem Personal versammelt.  Ich war wohl nicht nur die Jüngste in der Klasse sondern auch mit Abstand die Kleinste. Dafür hatte ich aber gleich zwei Servicekräfte dabei. Es gab noch einen Hund in meiner Größe, doch war der mit drei Jahren sogar der älteste. Nicht dass ihr jetzt denkt, dass kleine Kerlchen musste ein paar Jahre in der Welpenschule wiederholen. Nein, er gehörte zum Lehrpersonal.

Von meinen zwei Servicekräften war der eine allerdings ein Totalausfall, hat er sich  doch die meiste Zeit hinter einem komischen schwarzen Kasten versteckt, den er auch dann meist noch auf mich gerichtet hat. Wenigstens hatte die zweite Hälfte meines Personals richtig mitgemacht und ich konnte ihr ein paar Lektionen beibringen. So hat sie beispielsweise gelernt, dass, wenn ich mich vor sie hinsetze, sie mir ein Leckerchen geben darf. Oder bei einer anderen Übung musste sie neben mir herlaufen. Und jedes Mal, wenn ich sie dabei angesehen habe, wusste sie, dass sie wieder in ihre Tasche greifen sollte um mir einen Snack zu reichen. Das hat sie im Großen und Ganzen auch ganz toll hinbekommen. Nur manchmal hat sie mir nichts angeboten, obwohl ich durch energisches sitzen oder einen besonders intensiven Blick richtig deutlich geworden bin. Naja, war ja auch erst die erste Stunde. Hier müssen wir noch etwas daran arbeiten.

Dafür hat sie super Haltungsnoten für ihren Finger bekommen. Der war immer genau im richtigen Winkel und für sie die Vorbereitung, mir gleich ein Leckerli zu geben.

 

 

 

 

Manchmal, wenn mein Personal nicht richtig spurte, habe ich mich auch einfach mal demonstrativ weggedreht. Dann hättet ihr mal sehen müssen, wie sie gleich gerufen hat, um ja meine Aufmerksamkeit wieder zu bekommen. Manchmal habe ich sie dabei auch mal etwas zappeln lassen. Etwas Spaß muss sein 😉

Dann gab es noch eine lustige Übung, wo das gesamte Personal mit gespreizten Beinen hintereinander stehen musste.

Was der Sinn dieser Übung war, weiß ich zwar nicht, aber zur Belohnung, dass sie so toll mitgemacht haben,  sind wir Hunde alle nach und nach durch diese Art Tunnel gelaufen. Ich mit meiner Größe hatte mit dem Tunnel natürlich kein Problem. Andere von uns sind doch hier und da etwas angeeckt.

Nach diesen Übungen durften wir bis zum Ende der Stunde noch etwas spielen. Danach war ich aber auch platt. Aufzupassen, dass das Personal keine Dummheiten macht und uns in der Klasse nicht blamiert, war dann doch ganz schön anstrengend.

 

Frigga – Abbys Schwesterchen

Mein Schwesterchen Amy Black Pearl genannt Frigga ist auch in ein neues Heim gezogen. Ihr Frauchen hat meinem Frauchen ein paar Zeilen geschrieben, die ich hier mal wiedergebe.  Offensichtlich hat sie es auch gut getroffen. Ich freue mich schon, meine Geschwister beim ersten Familientreffen nächstes Jahr wieder zu sehen:

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It’s me, it’s Abby!

AbbyHey, ich bin Abby und neu hier, nicht nur auf dieser Seite sondern auch in einer neuen Familie!

Geboren wurde ich am 4. Juli 2011 zusammen mit sieben Geschwistern (drei Buben und 5 Mädchen). Mein Papa ist Sammy (Claybrook Indigo) und meine Mama Spirit of Chayenne Anytime. Wir kommen aus dem Hause Silken Wildfires und sind echte reinrassige … Ups, ja was sind wir eigentlich? Unsere Rasse ist eine zur Zeit nicht von der FCI anerkannte Hunderasse aus den USA. Die Anerkennung dieser Rasse durch die FCI ist auf Grund ihrer zu geringen Population momentan ausgeschlossen. Weil wir verwandt sind mit den Whippets aber mehr Fell haben, werden wir als Langhaar Whippet oder in schönem englisch Longhaired Whippet bezeichnet. Es gibt aber Streit unter den Gelehrten und einige Züchter verwenden den Namen Silken Windsprite. Dies wohl in Anlehnung an den Namen der Whippet Zuchtstätte „Windsprite“ von Walter A. Wheeler Jr‘s, wo in den 1950er Jahren die ersten langhaarigen (Whippet-)Hunde auftauchten. Aber egal, erstens sollen sich darüber die Zweibeiner den Kopf zerbrechen. Mein Köpfchen ist mir dafür zu schade und zweitens sind Namen eh nur Schall und Rauch. Ich wurde auch als Amazing Grace  geboren. Mein neues Personal nennt mich aber jetzt Abby. Ich finde der Name passt auch gut zu mir.

Meine ersten Wochen habe ich Soest verbracht bei zwei Menschen, die sich ganz liebevoll um uns kleine Wuselbande gekümmert haben. Dort hatten wir vom Wohnzimmer über den Wintergarten bis zur Sandkiste im Garten ein riesiges Spielzimmer. Das hat Spaß gemacht dort mit meinen Geschwistern rumzutollen. Aber ich glaube, wir kleine Rasselbande waren für die beiden Zweibeiner manchmal auch ganz schön anstrengend. Aber meine Mama und mein Papa haben bei der Erziehung kräftig mitgeholfen und waren immer zur Stelle, wenn es mal Zoff gab. Auch haben sie alle Zweibeiner erstmal skeptisch beäugt, die da alle plötzlich vorbeikamen und Baby gucken wollten. Und da kamen eine Menge Zweibeiner. Aber ich muss sagen, dass ich das auch genossen habe, wenn ich dann schön sanft am Bauch gestreichelt wurde und kuscheln konnte. Blöd nur, dass die Geschwister immer so drängelten und jeder mal dran wollte.

Abschied von MamaAm letzten Sonntag aber war es anders. Da kamen und gingen die Zweibeiner nicht nur, nein zwei von denen haben mich doch glatt mitgenommen und gemeint es geht jetzt in ein neues Zuhause. Hat mich vielleicht mal jemand gefragt, ob ich das überhaupt wollte? OK, diese Zweibeiner waren schon zweimal vorher zu Besuch da und ich gebe zu, dass ich mit denen ganz schön gekuschelt habe. Aber deshalb gleich mitfahren wo ich mich doch so sauwohl gefühlt habe? Na gut,  ich habe schon gemerkt, dass je größer die Rasselbande wird, desto mehr Zoff gab es. Schließlich entwickelt ja jeder seine Persönlichkeit fort. Von daher war es schon klar, dass eine Trennung unausweichlich war.

Auf der anderen Seite habe ich meinen Unmut, dass ich nicht gefragt worden bin gleich mal bei der ersten Fahrt meinem neuen Personal deutlich gemacht und in den Wagen gespuckt. Damit es aber nicht zu unangenehm wird hatte ich damit gewartet, bis wir kurz vor dem Ziel waren.

Wahira sitzt im GartenIch glaube aber, ich habe es gar nicht schlecht getroffen. In meinem neuen Zuhause lebt schon ein Hund, eine Saluki-Dame. Aus meiner Sicht eher ein riesen Lulatsch, aber nach dem wir uns gegenseitig vorgestellt haben, scheint es doch eine ganz Liebe zu sein. So, dass war es für heute. Jetzt muss ich mich erstmal hinlegen. Lauter neue Eindrücke zu verkraften schafft einen nämlich mächtig. Und ganz besonders wenn man noch so klein ist, wie ich.

Nichts ist mehr, wie es war!

Wahira sitzt im GartenSo, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Oder der Hund aus dem Körbchen. Meine Zweibeiner waren ja die letzten Tage schon immer etwas merkwürdig. Ich hatte das Gefühl, sie waren ein wenig von der Rolle. Zweimal hatten sie mich auch alleine gelassen und sind mit ganz merkwürdigen Gerüchen wieder nach Hause gekommen.

Jetzt am Sonntag war es wieder soweit. Diesmal sind sie noch früher gefahren als sonst. Dafür kamen sie allerdings diesmal auch früher wieder nach Hause. Aber etwas war anders. Zunächst kam mein Frauchen rein und gab mir Futter. Von meinem Herrchen nichts zu sehen. Sollte Frauchen es irgendwo vergessen haben? Aber darüber konnte ich mir auch noch nach dem Fressen meine Gedanken machen. Also erst mal ran an den Napf. Na ja, kaum hatte ich meinen Napf leer, hat sie mich gebeten, mit nach draußen zu gehen. Und dabei sah der Himmel so dunkel aus, dass ich mich am liebsten auf die Couch zurückgezogen hätte. Aber was solls‘, noch hat es nicht angefangen zu regnen und irgendwie hatte ich das Gefühl, es war wichtig für Frauchen ihr nach draußen zu folgen. Also wir zwei beide losgetigert in Richtung unsrerer üblichen Gassirunde. Die tiefen grauen Regenwolken kamen immer näher. Ich sah mich schon klatschnass wieder nach Hause trotten. Doch kaum sind wir in unseren Feldweg eingebogen, sah ich nicht weit von uns mein Herrchen. Doch was war das? Da sprang zu seinen Füßen noch irgendetwas kleines rum. Na, da war ich aber jetzt doch neugierig, was er dort machte. Also auf mit Frauchen im Schlepptau hingestürmt und dem kleinen Etwas erst mal eine gehörigen Schreck versetzt. Es war wohl ziemlich überrascht, plötzlich von einer so großen Salukidame beäugt zu werden.

Das kleine Etwas hatte genau den Geruch an sich, den meine Zweibeiner letztens an sich hatten und der auch in dem Handtuch steckte, dass sie mir vor ein paar Tagen auf die Couch auf meinen Platz gelegt hatten. Jetzt konnte ich die Gerüche zuordnen. Von Frauchen wurden wir dann erstmal einander vorgestellt und ich erfuhr, dass die kleine „Abby“ heißt und jetzt bei uns einziehen wird. Na ja, mich hat ja mal wieder niemand gefragt. Wir mußten dann auch gleich wieder zurück, weil jetzt doch die ersten Tropfen kamen. Abby beäugte mich auf den ersten Metern noch etwas skeptisch. Bin wohl doch etwas zu stürmisch auf sie zu. Aber das gibt sich schon wieder. Wir haben dann erstmal gesehen, dass wir schnell ins Haus gekommen sind. Ich mit Frauchen vorneweg und Herrchen mit Abby auf dem Arm hinterher. Das Laufen muss Abby wohl erst noch richtig lernen.

Abby im Garten Nichts ist mehr wie es war und Wahira inspiziert die neue Mitbewohnerin.
Erste Stippvisite im Garten und skeptisches Beäugen im Haus.

Zu Hause angekommen wurde Abby durch das Haus getragen und ihr die Wohnung gezeigt. Ich habe mich demonstrativ auf meine Couch gelegt um klarzumachen, dass das mein Platz ist. Es soll ja später nicht zu Mißverständnissen kommen.

Anfangs ist sie meinen Zweibeinern ständig nachgelaufen und zwischen den Beinen durch. Und überall muss sie gleich ihr Gebiss testen und da mal reinbeißen und dort mal dran knabbern. Ich weiß noch von mir, dass meine Zweibeiner gar nicht begeistert waren, als meine Zähnchen ihre Spuren in den Stuhlbeinen, am Fensterrahmen oder an den Tapeten hinterlassen hatten. Ganz toll fand ich es auch, Schuhe zu bearbeiten. Mal schauen, vielleicht kann ich der Kleinen ja noch den ein oder anderen Tip geben.

Wahira schläft auf der Couch  Abby schläft

Abends waren wir beide fix und alle. Ich auf meiner Couch und Abby in des kleinen Frauchens Arme.